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28.03.2005, 14:32 Uhr | Übersicht | Drucken
Informations- und Besichtigungsfahrt nach Berlin und Potsdam

Es ist schon gute Tradition: die Frauen-Union lädt am Ostermontag zu einer Informationsfahrt ein. In diesem Jahr ging es wieder einmal nach Berlin und an einem Tag war die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Potsdam vorgesehen.

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Am Ostermontag ging es um 6.00 Uhr los. Nach einem Picknick auf einer Autobahnraststätte, die Brötchen hatte die CDU Raesfeld gesponsert, traf man am frühen Nachmittag zur Besichtigung des Reichstages und dem Sitz des Deutschen Bundestages in Berlin ein.

Der Diplom-Historiker Dr. Volker Wagner führte durch die Räume des historischen Gebäudes und erläuterte kurzweilig die Bedeutung und Funktionen. Viele waren schon in diesem Gebäude, konnten aber bei dieser Führung doch noch ihr Wissen vertiefen und die „Histörchen“ gaben Anlass zum Schmunzeln.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen von „Preußens Glanz und Gloria“. Bei der Fahrt nach Potsdam wurden von Dr. Wagner zahlreiche Informationen und Anekdoten zur Berliner Geschichte vermittelt und auch die Besichtigung des Holländischen Viertels in Potsdam zeigte neue Ansichten dieser Stadt.

Die Besichtigung des Schlossparks Sanssouci sowie eine Führung durch das Neue Palais imponierten in ihrer Schönheit.

Vor dem Hintergrund des 60. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerregime, der sich am 8. Mai 2005 jährt, bekam auch der Besuch des Schlossparks Cecilienhof eine aktuelle Bedeutung.

Ein Zwischenstopp im Krongut-Bornstedt, einem rekonstruierten Gutshof in Potsdam, bildete eine willkommene Abwechslung.

Beim gemeinsamen Abendessen in der Berliner City tauschte man die Eindrücke und das Erlebte aus, um sich anschließend noch ein wenig in das Berliner Nachtleben zu begeben.

Der Mittwochvormittag stand ebenfalls im Zeichen der Geschichte Berlins, in einer dreistündigen Stadtrundfahrt lernte man die verschiedensten Seiten der Stadt kennen: Historische Stätten, Medizin und Forschung, Universitäten, Kulturstätten, Wirtschaft u. a.

Da auch die Freizeit nicht zu kurz kommen sollte, war nachmittags shoppen angesagt. Auch das trägt zum wirtschaftlichen Aufschwung einer Stadt bei.

Am Abend kam der Kulturbeitrag: Ein Besuch im Berliner Friedrichstadtpalast stand auf dem Programm. Das einzige Theater in Deutschland, das nicht subventioniert wird und doch schwarze Zahlen schreibt. Diesen Fakt fand man schon beeindruckend, die Beinlänge der Tänzerinnen war es aber auch! Das gesamte Revueprogramm „Hexen“ war faszinierend und bot kurzweilige Unterhaltung.

Vier Tage sind sehr kurz und der Donnerstag war schon Rückreisetag. Aber auch hier bot die Frauen-Union ein Highlight für die Fahrt an: Ein Besuch in der Wolfsburger Autostadt. Die Führung durch das Gelände, die Sicht auf das Testgelände, Fahrsimulatoren und die Show der handgefertigten Fahrzeuge der Luxusklasse boten eine interessante Abwechslung – nicht nur für Männer.

Sehr zufrieden und voller Eindrücke kehrte man am späten Donnerstagabend nach Raesfeld zurück und war sich wieder einmal einig: Berlin ist eine Reise wert, aber zu Hause ist es auch sehr schön!




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